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Meditation für Einsteiger – Finde deinen inneren Frieden

Meditation für Einsteiger: Frau meditiert im Sitzen

Im Büro ist es hektisch, dein Stresslevel ist auf Level 3000 und du hast eigentlich gar keine Zeit einfach mal abzuschalten und zur Ruhe zu kommen? Dein Terminkalender ist komplett voll und in deiner einzig freien Minute musst du zum Rathaus tingeln oder deine Steuererklärung erledigen? Puh. Wer kennt sie nicht, die stressigen Phasen, in denen die Zeit so zerrinnt und man das Gefühl für sich selbst, ja irgendwie, zwischen dem hektischem von-Termin-zu-Termin-rennen, verliert.

Wohlwissend, dass dieser Stress eigentlich nicht gut sein kann. Denn ganz tief drinnen, das weißt auch du, hat sich dein Geist eine Auszeit verdient. Meditationen können dir helfen, dich auf dich selbst zu besinnen. Und dafür musst du dich keine zwei Stunden in deinem Kämmerlein einsperren und Räucherstäbchen anzünden. Ob Mindfulness Meditation oder Selbstliebe Meditationen, bei den Meditationsübungen gibt es unglaublich viele verschiedene Varianten.

Fünf Minuten können dir bereits helfen, dem Stress entgegenzuwirken. Die Routine ist ausschlaggebend. Wenn du fünf Minuten am Tag meditierst und das täglich, so kann sich dein Leben verändern. Du glaubst das nicht? Dann probiere es doch einfach mal aus. Schließlich kann dir nicht so viel passieren. Im schlimmsten Fall hast du fünf Minuten mit dir selbst verbracht. In diesem Artikel erfährst du, wie du in die Meditationen einsteigen kannst.

Deine Reise in dein Inneres

Meditation bedeutet für dich, dass du dich auf eine Reise in dein Inneres begibst. Meditation kann dir helfen, dich von all dem Stress und deiner Umgebung loszulösen und dir mehr Klarheit zu verschaffen. In einer Meditation kannst du deine Gedanken wie bei einem Radiosender im Hintergrund rauschen lassen. Dich komplett auf dich konzentrieren.

Und das ist wichtig. Denn Multitasking ist in der heutigen Zeit allgegenwärtig. Gleichzeitig das Handy bedienen und eine Fernsehsendung schauen? Jederzeit und immer erreichbar? 24/7? Wer hungert da nicht nach Ruhe und EntschleunigungMediation bringt dir nicht nur Ruhe. Mediationen können dir helfen:

  • deine Kreativität zu steigern
  • Stress zu reduzieren
  • Probleme und Konflikte loszulassen
  • deinen Umgang mit deinen Emotionen zu verbessern
  • jeden Augenblick mit Tiefe zu leben

Und das Schöne, meditieren ist nicht schwer, kostet dich nichts außer Zeit und ist leicht in deinen Alltag zu integrieren.

Mach es dir bequem

Für den Einstieg in die Mediationen brauchst du keine spezielle Kleidung. Such dir das aus, worin du dich wohl fühlst. Hauptsache bequem. Und wenn du morgens bereits den Tag mit einer Meditation startest, reicht dein Schlafanzug auch vollkommen aus.

Wo kannst du am besten meditieren?

Zuerst einmal: Du kannst überall meditieren. Bei der Platzwahl sind dir keine Grenzen gesetzt. Als Einsteiger ist aber ein ruhiger Ort von Vorteil. Ein Ort, an dem es still ist und du dich ganz auf dich selbst konzentrieren kannst. Ohne Ablenkung und störende Hintergrundgeräusche. Vielleicht ist es dein Schlafzimmer am Morgen, die Parkbank oder auch eine ruhige Minute in der Küche. Du wirst einen guten Ort finden. Fühlst du dich wohl? Kannst du hier entspannen? Super, dann leg dein Handy an die Seite und stell es auf lautlos. Du bist jetzt Priorität Nummer eins.

Deine richtige Haltung

Meditation? War das nicht was mit Schneidersitz? Da muss ich mir doch meine Füße verknoten? Das stimmt so nicht. Du darfst eine Position wählen, die sich für dich gut anfühlt und die du 15 Minuten ohne Schmerzen aushalten kannst. Die meisten Meditationen finden im Sitzen statt. Dabei gibt es unterschiedliche Varianten: Der Lotus-, der Schneider- und der Fersensitz sind nur drei davon. Du kannst variieren – wie weit du jedoch deine Füße verschränkst, liegt an dir. Sobald es unangenehm wird, wechsle die Position. Du kannst auch auf einem Stuhl meditieren oder ein Sitzkissen benutzen. Dein Rücken sollte gestreckt sein. Deine Haltung ist dabei aufrecht und deine Schultern dürfen leicht abfallen. Vermeide unnötige Bewegungen, auch wenn es manchmal schwer fällt, stillzusitzen.

Eine kleine Meditationsübung

Du hast dir einen schönen Platz ausgesucht? Dann mach es dir gemütlich. Fühle dich wohl. Wenn du bequem sitzt, atme tief und ruhig. Spüre deinen Atem. Spüre wie sich deine Lungenflügel heben und senken. Lass deine Gedanken fließen. Höre nicht auf sie. Deine Konzentration liegt ganz auf deinem Atem. Du kannst dabei die Augen schließen. Für den Start sind fünf Minuten top. Spüre, was die Meditation mit dir macht und integriere sie in deinen Alltag.

Die richtige Einstellung

Das Wichtigste an einer Mediation ist deine Einstellung. Gerade als Einsteiger wird es dir vermutlich nicht so leicht fallen, die Gedanken einfach schweifen zu lassen. Das ist aber nicht schlimm, wenn es dann mal nicht auf Anhieb funktioniert. Hier stimmt das Sprichwort: Übung macht den Meister. Gib also nicht auf, denn jede Meditation wird dir mehr Ruhe bringen. Das bedeutet für dich, dass du nicht nach der ersten Meditation in Frustration verfallen solltest – ganz nach dem Motto: “Das klappt ja eh nicht.” Löse dich von deinen Erwartungen. Es kann gut sein, dass du immer wieder in den Gedankenstrudel fällst und deine Gedanken nicht wie bei einem Radio als Hintergrundrauschen einstellen kannst. Aber das ist völlig ok. Freu dich, dass du dich auf eine Reise begibst und merke mit jeder weiteren Meditationen, wie du deine innere Ruhe findest. Vielleicht hilft dir dabei bestimmte Meditationsmusik. Suche nach ruhiger instrumentaler Musik. Manch Meditationsmusik beinhaltet auch sogenannte Mantras. Probiere dich aus und schau, was dir besonders Entspannung bringt.

Bleib am Ball

Routine ist das A und O. Einmalige Mediation kann dich natürlich auch von Stress befreien, aber die richtige Wirkung entfalten Mediationen in der langwierigen Anwendung. Versuch es einfach! Jeden Tag fünf Minuten in deinen Alltag zu integrieren, das sollte doch klappen, oder? Und deshalb sindMeditationen am Morgen ideal. Du stellst dir deinen Wecker fünf Minuten eher und kannst frisch und erholt in den Tag starten. Und wirklich was „verloren“ gegangen ist dir dabei nicht, oder?

Einstiegshilfe mit geführten Meditationen

Du fühlst dich unsicher und weißt noch nicht, wie du das Ganze starten sollst? Deine Gedanken schweifen immer wieder ab? Dann schau dich doch mal nach geführten Meditationen um. Während einer geführten Meditation bist du nicht auf dich und deinen Geist allein gestellt, sondern kannst per Anleitung meditieren.

Die beiden Visionscoaches Christina Grahn und Walter Hommelsheim haben in der kostenlosen 7 Tage–Visions-Challenge mehrere Meditationen für dich eingebaut. Unter anderem auch eine Walking Meditation, die du beim Laufen durchführen kannst. Das klingt gut? Dann schau doch mal bei deinem LIFEclub vorbei und starte dein Wunschleben mit mehr Klarheit und einer Achtsamkeitsmeditation.

Und? Ist das Ganze für dich bereits ein alter Hut und du meditierst schon regelmäßig oder hast du eine der Meditationen gerade zum ersten Mal ausprobiert? Lass uns doch gerne ein Feedback da.
Wir freuen uns und wünschen dir viel Spaß auf deiner Reise zum inneren Frieden.

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  5. Lass deine Erfolgsverhinderer links liegen
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